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 Spenser bei Pendragon

Hundert Dollar Baby
Robert B. Parker
Krimi, 208 Seiten, Paperback, 9,90 EUR
ISBN 13: 978-3-86532-080-3
Deutsche Erstausgabe
2. Auflage
(Originaltitel »Hundred-Dollar Baby«, 2006)
Übersetzt von Emanuel Bergmann
2009
Auch als eBook erhältlich.


Spenser bekommt einen Anruf von seiner alten Bekannten April Kyle, einer Edelhure, die in Schwierigkeiten steckt. Sie wird von einem anonymen Anrufer erpresst. Was zunächst nach einem einfachen Job aussieht, erweist sich als höchst brisanter und gefährlicher Fall, denn niemand sagt die Wahrheit. Angefangen bei April, die tief in ein dubioses „Dreamgirl-Hotel“-Projekt verstrickt ist. April will endlich unabhängig und auf eigene Rechnung arbeiten. Dafür geht sie auch über Leichen.

Pressestimme:
„‚Hundert Dollar Baby‘“ beschert uns ein Wiederlesen mit April Kyle, dem einst von Spenser vor brutalen Zuhältern geretteten Mädchen, das inzwischen eine Frau und selbst eine Zuhälterin ist. Sie führt ein Luxusbordell, aber es gibt Probleme. Böse Männer, die auch ihr Stück vom Kuchen abhaben wollen. Freund Spenser, mit väterlichen Gefühlen ausgestattet, hilft April aus der Patsche, muss dann aber erkennen, dass die Sache nicht so geradlinig ist, wie April sie dargestellt hat. Ein Gangster wird ermordet, ein weiterer taucht auf, die Geschichte verlagert sich nach New York, doch wo auch immer: Spenser kennt genügend hilfsbereite Detectives, die ihn, wenn auch manchmal knurrend, ermitteln lassen, als wäre er ein richtiger Polizist. Insgesamt spult Spenser natürlich das ganze bekannte Programm ab, mit coolen Jungs und harten Ganoven, flotten Sprüchen und lockerer Analyse. So liebt es der Spenser-Freund.
Dieter Paul Rudolph (www.hinternet.de)

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